11.02.2000
TIFGA reagiert auf falsche und irreführende Behauptungen
TIFGA hat heute eine Stellungnahme zu den jüngsten öffentlichen Behauptungen einer Person namens Dominik Kreisel veröffentlicht, die Internetforen und kleinere öffentliche Demonstrationen genutzt hat, um Anschuldigungen bezüglich der Aktivitäten des Instituts zu verbreiten.
Herr Kreisel behauptet, TIFGA betreibe sogenannte „geheime Klonprogramme“ und setze spekulative „gedächtnisverändernde Geräte“ ein, um die Erinnerungen ehemaliger Mitarbeiter zu manipulieren. Diese Behauptungen sind völlig falsch und stehen in keinem Bezug zu etablierten wissenschaftlichen Erkenntnissen oder zur Arbeit des Instituts.
„Die kursierenden Behauptungen basieren eher auf Science-Fiction-Konzepten als auf wissenschaftlichen Erkenntnissen“, sagte ein Sprecher der TIFGA. „Sie stellen sowohl die Möglichkeiten der aktuellen Forschung als auch das Wesen unserer Institution falsch dar.“
TIFGA betont, dass es weder Menschenklonen durchführt noch irgendeine Form neurologischer Manipulation außerhalb ethisch genehmigter, nicht-invasiver Forschungsprotokolle vornimmt. Anderslautende Behauptungen sind unbegründet und irreführend.
Das Institut unterliegt strengen nationalen und internationalen Regulierungsrahmen und wird von seinem unabhängigen Ethik- und Compliance-Ausschuss unter dem Vorsitz von Dr. Angelika Schimmer kontinuierlich überwacht.
Dr. Schimmer, eine anerkannte Autorität auf dem Gebiet der biomedizinischen Ethik, hat den Vorstand bei der Festlegung und Durchsetzung strenger Standards für Einwilligung, Datenschutz und experimentelle Beschränkungen geleitet.
„Ethische Verantwortung ist bei TIFGA kein Randthema – sie ist grundlegend“, fügte der Sprecher hinzu.
TIFGA bekennt sich weiterhin zu Transparenz, verantwortungsvoller Forschung und einem konstruktiven öffentlichen Dialog. Das Institut wird nicht über die Motive hinter der Verbreitung reißerischer Behauptungen spekulieren, sondern die Öffentlichkeit dazu ermutigen, sich auf verifizierte Informationen aus glaubwürdigen wissenschaftlichen Quellen zu stützen.
Weitere Einzelheiten zum architektonischen Entwurf und zum Zeitplan werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
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