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12.07.2000

Neue zentrale Forschungseinrichtung

TIFGA kündigte heute Pläne zum Wiederaufbau und zur Erweiterung seiner zentralen Forschungseinrichtung auf dem Gelände des ehemaligen Wiener Standorts an, der Anfang dieses Jahres stillgelegt wurde.

Das neue Institut soll ein größeres, moderneres und widerstandsfähigeres Forschungsumfeld bieten, mit aktualisierter Sicherheitsarchitektur, Laboren der neuesten Generation und erweiterten Bereichen für die internationale Zusammenarbeit. Die Bauplanung läuft bereits, und die ersten Erdarbeiten sollen nach der behördlichen Genehmigung beginnen.

Das Projekt wurde durch die tatkräftige Unterstützung und das Engagement von David Imhauser, Vorstandsmitglied, und Ambrosia DeWinter, langjährige Förderin des Instituts, ermöglicht.

„Diese Initiative stellt eine entscheidende Investition in die Zukunft verantwortungsvoller wissenschaftlicher Forschung dar“, sagte ein Sprecher von TIFGA. „Herr Imhauser und Lady DeWinter haben maßgeblich dazu beigetragen, eine Vision voranzutreiben, die das Institut nicht nur wiederherstellt, sondern es auch deutlich stärkt.“
— TIFGA-Kommunikationsbüro

Die neu errichtete Anlage wird die Forschungsaktivitäten des TIFGA in einem einzigen, speziell dafür konzipierten Gebäude bündeln und dabei die Erfahrungen früherer Infrastrukturgenerationen einbeziehen. Das Institut betonte, dass der neue Standort alle bestehenden internationalen Sicherheits- und Aufsichtsstandards übertreffen wird.

TIFGA betrachtet den Wiederaufbau als Bestätigung seiner Mission und seines langfristigen Engagements für wissenschaftlichen Fortschritt, Transparenz und institutionelle Stabilität.

Weitere Einzelheiten zum architektonischen Entwurf und zum Zeitplan werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.